Erstens kommt es anders und zweitens sowieso…

Tja, was soll ich sagen – ich lebe immer noch und 2020 ist ein komplettes Arschjahr irgendwie…und dann auch wieder nicht, denn immerhin hat mir (uns) 2020 unsere Nr. 2 gebracht, die nun schon seit ein paar Wochen da ist…das ist aber auch gefühlt das einzig richtig gute, zumal mir diese beschissenen Coronarghscheisse eigentlich auch alles irgendwie versaut hat, weswegen jetzt ein langer – möglicherweise auch „privater“ – DauerMIMIMI folgt…

Also…manche mögen es ahnen, manche wissen es auch – ich bin alt. Ziemlich alt *hust* zumindest gemessen daran ob/wie angemessen es ist noch massenweise Nachwuchs zu zeugen. Zumal massenweise ja eh so’ne Sache ist, wenn man sich mal drauf geeinigt hat, dass 2 Sprosse genug sind. So der Teufel (?) es wollte klappte die Sache im letzten Jahr nicht. Sollte der Schelm denn schon gewusst haben, was uns dieses Jahr erwartet…

Recht unerwartet und dann ja irgendwie doch geplant hielt ich also zwischen zwei Kotzanfällen den Pipistab mit den 2 Streifen in der Hand, der recht eindeutig darauf verwies, dass nun noch Zwarghzwo im Anmarsch ist. Große Freude! Ja wirklich.

Gemessen an meinem Zustand die nächsten Monate gesehen war ich beim Zwargh allerdings das blühende Leben. Nr. 2 machte es sich zur Aufgabe mich in allen Belangen auf Belastbarkeit zu testen. Mir war kotzenschlecht. MONATE lang…nicht nur die ersten 3. Ich war müde. Nicht nur müde. Ich war UNFASSBAR müde. Und zwar die ganze Zeit. Und Kreislauf hatte ich…oder besser keinen Kreislauf. Und weil ja alles so geil war kam auch noch Coronargh dazwischen. Das traf mich zwar nicht körperlich direkt, aber indirekt dann irgendwie schon, denn zusätzlich zu den physischen Gebrechen kam ja nun noch der nicht zu vernachlässigenden Faktor, dass der Zwargh permanent zu hause war (weil wegen Lockdown), wir – also auch ich – nebenbei (hahaha…) noch arbeiten mussten, es im Sommer brütend heiß wurde und die Vorfreude auch einfach dadurch gedämpft wurde, dass ich zu jedem verschissenen scheiss Arzttermin ALLEINE gehen musste. Nix mit Vati hat Anteil an der Schwangerschaft oder mal Baby kucken am Ultraschall. Der Zwargh verstand die Welt eh nicht mehr – warum darf er plötzlich nix und nichtmal mit der Mutti zum Baby kucken (wo wir doch extra ein „Großer-Bruder-Buch“ hatten, in dem der Bruder mit Mutti mit durfte und der Zwargh das so gerne auch wollte) und nicht mehr zum Kindarghgarghten und zu Freunden und überhaupt. Und ich – die sich in einem desaströs ruinösen Zustand befand – musste noch den Alleinunterhalter geben. Ok nicht ganz allein – Herr Argh tat sein bestes, aber der musste halt auch arghbeiten und zwar 40 Std. und ich eben „nur“ meine 20. Dennoch. Scheisse alles.

Tja, Zwarghzwo war auch nicht untätig, denn anstatt sich wie der Zwargh zum passenden Zeitpunkt in eine angemessene Position zu begeben, stellte sich sich einfach quer. Im wahrsten Sinne. Das war nicht nur fürchterlich unbequem, da der Kopp direkt unter meinen Rippen klemmte, sondern mit der Zeit auch ziemlich doof, denn das Krankenhaus meiner Wahl entbindet zwar vorwärts und rückwärts, bei Querlage bleibt aber nix anderes als aufschneiden.

Das war nicht das was ich wollte. So gar nicht. Also kam zu dem ganzen anderen Kack noch über Wochen hinweg die Hoffnung, dass Madame (ja, Zwarghzwo ist eigentlich eine Zwarghin) sich endlich mal bequemt eine brauchbare Position ein zu nehmen.

Oh Erlösung – das passierte dann auch tatsächlich ganze 2 Wochen vor dem errechneten Termin. Da war ich allerdings schon mit so ziemlich allem am Ende, denn gepennt habe ich da auch schon seit Wochen nicht mehr, weil mir alles weh tat und mir nachts immer 2-56 Mal die Beine eingeschlafen sind (die waren das einzige was schlief -____-)

Whatever – der Termin kam und ging und Madame kam…NICHT…großes Kino. Derweil musste ich zu den Untersuchungen schon immer die Klinik aufsuchen, was ebenfalls kein Vergnügen war, denn wir erinnern uns – Coronargh und so. Fuck you!

Gute Nachricht – Madame lag noch richtig, schlechte Nachricht – es tat sich nix und Madame war schon relativ groß. Ihr mit respektablem Gewicht geborener Bruder kam ne Woche früher als gedacht und ich möchte an dieser Stelle verraten, dass dessen Geburt kein Vergnügen war. Spontan(haha)geburt nach 21 Stunden Wehen, am Ende alles gerissen und recht handfeste Geburtshilfe nenne ich es jetzt mal, damit überhaupt was passiert. Nunja.

Der untersuchende Arzt bei Nr. 2 redete in dessen schon wieder von Risiken und einer Einleitung, wenn sich bis Tag X nix von selbst tun würde, weil sonst die Gefahr bestünde, dass die Lady nicht mehr durch passt bis dahin. Bin ich doch ein recht zarghtes Persönchen *hust* und überhaupt. An einem Montargh klärte man mich also darüber auf und bat mich dann am Dienstargh zum Coronarghtest, da man mich Mittwoch dann aufnehmen wollte, um Nr. 2 per Einleitung auf die Sprünge zu helfen. Hatte ich null Bock drauf. NULL. Weil es ein Krankenhaus ist und wegen Coronargh KEIN Besuch empfangen werden durfte. Nur zur eigentlichen Geburt dann der Vater. Und der dann danach für eine ganze Stunde pro Tag. Und nur der. Kein großer Brunder. Kein niemand.

Fuck you!

Irgendwie hat mein Körper das wohl dann doch gemerkt und sich noch am Montag Abend (nachdem mein CTG am morgen noch aussah, als wäre nix in weiter Sicht) gedacht „ach komm, werfen wir das Kind jetzt doch aus“ Von jetzt auf gleich bekam ich Wehen, die ihren Namen dann mal wirklich verdient haben und direkt alle 5 Minuten kamen. Fahrtzeit zum Krankenhaus ne halbe Std. – wohin mit dem Zwargh und überhaupt. Panik.

Den Zwargh also aus dem Bett gerissen, ins Auto gezerrt und los. Vor Ort durfte Herr Argh mich tatsächlich nur an der Tür rauslassen und ich kroch mit schönsten Wehen in den ersten Stock zum Kreißsaal, wo man mich zum Glück schon erwartete (hatte noch angerufen…*röchel*) Herr Argh musste wieder weg und den Zwargh zu Omma bringen…

Tja, zunächst ging’s dann auch voll zur Sache. Keine 10 Minuten am CTG später war klar, dass das jetzt schnell gehen sollte. Blitzartig ging es in den Kreißsaal und auf dem Weg bekam ich noch das Wattestäbchen in Hirn und Hals gerammt, denn den Test am nächsten Tag konnte ich ja wohl kaum wahrnehmen in dem Zustand…Bei dem Tempo, dass sich plötzlich entwickelte mutmaßte die Hebamme sogar, dass Herr Argh die ganze Show verpassen würde, da Madame es anscheinend plötzlich sehr eilig hatte. Und ich hätte auch nix dagegen gehabt. Also wäre schon schön gewesen MIT Herrn Argh, aber das was sich da gerade in mir abspielte war qualitativ schon eher am oberen „scheisse, das tut weh“ Rand…

Nunja…wir hätten nicht 2020 und ich hätte die Rechnung nicht ohne den Wirt machen sollen. Ich wurde nämlich schon stutzig, als die Hebamme plötzlich nach einer Oberärztin verlange, die auch fix auf der Matte stand und fachmännisch in mir rumwühlte. Spätestens als die dann nochmal so’n fahrbares Ultraschalldings reinbrachte und nach dem Betäubungsjohnny verlangte war mir klar, dass da was nicht stimmt. Großes Kino.

Madame hat einen Dickschädel und lag wieder quasi von schräg nach quer, was dazu führte, dass eben der Schädel nicht da war wo er hin sollte. Also nicht tief genug. Und weil das noch nicht reichte würde es wahrscheinlich auch nicht passen. Also nix mit das Runde muss ins Beckige (ha-ha! Becken. Sie verstehen…) Johnny jagte mir also eine Nadel in den Rücken, um die Sache zu entspannen und damit ggf. nochmal für eine Änderung der Lage zu sorgen. War mir in dem Moment recht, denn hätte Madame sich von alleine in Position begeben hätte ich sie schon längst in den Händen gehalten. War alles sperrangelweit offen und schönste Wehen hatte ich nämlich immer noch…

Herr Argh war derweil wieder da und fand mich in fragwürdigem Zustand vor, denn ich hatte so abartige Schmerzen, wie ich sie die ganze Zeit beim Zwargh nicht hatte. Ehrlich gesagt habe ich nicht gedacht, dass das noch zu steigern war/ist, aber hey – ich wurde eines besseren belehrt. Frau Oberargzt war nämlich wieder am Start und befand, dass das Runde auf keinen Fall durchs Beckige passen wird und da auch nix mehr zu erwarten ist ausser Schmerz, so dass meine persönliche will-ich-auf-keinen-Fall-Horrorvision eintrat.

Notkaiserschnitt.

Danke für nix zu verschissenes 2020. Und dann ging’s auch ganz schnell…unter Absingen schlimmer Lieder schnallte man mich auf das OP Wägelchen, brachte mich rüber und richtete alles her, während ich dachte mich zerreißt es eh gleich, warum haltet ihr euch mit profaner Betäuberei auf…immerhin beschied mir Betäubungsjohnny noch, dass ich ne harte Sau bin, weil ich überhaupt noch in der Lage war zu kommunizieren und vorher bei der PDA noch so schön still gehalten habe, aber dafür konnte ich mir auch nix kaufen.

Fakt ist. Meine zweite und letzte Schwangerschaft endete so, wie ich das NIEMALS wollte. Im Chaos und mit einem Kaiserschnitt in Vollnarkose.

Immerhin, Zwargh 2 war nach kurzer Startschwierigkeit wohl recht fit, so dass sie gleich zu Herrn Argh durfte, während man mich noch zusammengeflickt hat…das war das wichtigste. Hätte mir bei allem nie verzeihen können, wenn da was gewesen wäre…

Worüber ich allerdings nicht nachgedacht hatte – weil es für mich ja eigentlich nie in Frage kam – so ein Kaiserschnitt tut scheisse weh. In dem Moment nicht, aber danach. Da is nix mit flockig aufstehen und schön rumrennen. Da is in erster Linie Aua und das nicht zu knapp. Ibu und Co. waren für die nächsten Tage meine Freunde. Ja, TAGE. Denn wegen der Scheisse konnte ich natürlich nicht direkt gehen und auch nicht nach 2 Nächten bzw. der U2, sondern ich sollte ne Woche bleiben. Ohne Herrn Argh, ohne Zwargh (der wieder nix kapierte, denn das ging ja alles blitzarghtig mit meinem Abgang und ich war vorher noch NIE über Nacht weg und schon gar nich so lange) und in einem Zimmer, dass aussah wie ne Gefängniszelle. Außer Jesus war da nix. Keine Bilder mehr, keine Vorhänge, keine Blumen, kein gar nix. Nur eine Zimmernachbarin die ersten 1,5 Tage, die direkt aus ner RTL2 Doku gecastet wurde (18, zweites Kind vom 2. Mann, 10 Geschwister, Zähne jetzt schon fratze, Schulabschluss frawürdig, 5 Anrufe vom Jugendamt jeden Tag…) und die mir am Ende noch mega leid tat, weil sie gehen musste und das Kind auf die Intensivstation verlegt wurde, da wohl doch was nicht stimmte.

Auch scheisse. Auch wenn man mir davon abgeraten hat, ich habe mich vorzeitig entlassen lassen. War mir alles zu kacke. Zumal die auch noch angefangen haben wegen Zwarghzwo rum zu stressen, weil die angeblich zu viel abgenommen hat. Jetzt sprechen wir aber von nem 4-kg-Kind und meinem fragwürdigen Zustand, der die Sache mit dem Stillen nicht gerade erleichtert hat, so dass ich einfach nur paar Startschwierigkeiten hatte und auch hier keinen Bock mehr auf irgendwelche „geben sie doch ein Fläschchen“ Tipps hatte. Ich kenne mich und meine Milchbar und die hat beim Zwargh hervorragend funktioniert. Lange. Warum sollte sie jetzt nicht…

Ach ja, ich vergas – vielleicht, weil mich das alles so angenervt und gestresst hat…also ab nach hause. War auf jeden Fall schonmal besser.

Hebamme angerufen und alles besprochen…immerhin. War trotzdem nicht geil. Habe ich erwähnt, dass so ein Kaiserschnitt ECHT weh tut. Also danach. Ich sah aus, wie aus nem Horrorfilm. Kaum gepennt, Wunde zusammengetackert. JA – das sieht wirklich aus, wie mit nem Tacker für Papier und die Möpse in Fetzen, weil Nr. 2 Kohldampf schob und einfach noch nicht so viel im Angebot war, wie gebraucht wurde. Und weil’s so schön ist erwähne ich noch, dass man nach so einer Geburt (ja, auch nach Aufschneiden) noch blutet wie ein Schwein…

Und um dem ganzen noch die Krone auf zu setzen gab’s im Kindarghgarghten des Zwarghs 2 Wochen später nen Coronarghfall, so dass der auch noch 2 Wochen in Quarantäne hier zu hause war. Wenn ich sage, dass man auch 2 Wochen nach einem Kaiserschnitt noch nicht wieder Cocktailtrinkend über eine Blümchenwiese hopsen kann, dass ist das kein übertriebenes memmen. Nein. Es tut einfach immer noch weh dann. Und weil ja alle Kinder verschieden sind und Nr. 2 schon IM Bauch einen Dickschädel besessen hat, ist das hier draußen auch nicht anders.

Zumal ich vermute, dass sie mir auch die Art der Geburt etwas übel nimmt und uns seither täglich mit mehreren Stunden feinstem Geschrei erfreut. Kann man nix gegen machen. Sie schreit hat. Gibt’s. Hört irgendwann auf. Hatte der Zwargh nicht. Man lernt nie aus. Immerhin tut’s jetzt nicht mehr weh, also wohnt Nr. 2 tagsüber im Tragetuch, was die Sache erträglich macht. Spätestens ab 20 Uhr ist hier aber Kernschmelze angesagt. Für mindestens 2 Stunden. Machste nix dran. Kannste die Uhr nach stellen. Egal, ob sie vorher gepennt hat oder nicht. Alles nur ein Test. Wissen wir, deswegen halten wir’s aus.

Trotzdem süß das kleine Ding ;-)

Trotzdem scheisse, wie’s gelaufen ist. Also 2020 – danke für nix an dieser Stelle.

Und der neue Editor hier ist auch megakacke…

16 Kommentare

  1. oO……so viele Kekse kann ich gar nicht…*Piepsgeräusch von zurücksetzendem Kekslaster*…….Und trinken geht ja nun auch nicht – nur alkoholfrei. Uff. Und JA – Kaiserschnitt tut weh – hatte ich 2 Mal und wenn ich ehrlich bin, bin ich froh, dass ich das mit den krassen Wehen nur einmal mitmachen musste. Die haben mich so zerrissen, dass der Kaiserschnitt danach ein Spaziergang war.
    Es kann nur besser werden! Echt! Bei mir ist die Kombi übrigens genau umgekehrt – schrie die Kleine Große noch, war der Kleine leiser, reißt mir nun aber die Komplette Bude ab und uns allen die Haare aus. Wir müssen dringend mal Tipps austauschen!
    Keks?

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    1. Mampf…allerdings. Ich hatte mir das anders vorgestellt alles. Wie sagte Fr. Dr. danach…

      „eigentlich hatten sie heute ja fast 2 Geburten“…

      Wie wahr 🤪 und gleichzeitig so kacke, wenn’s quasi AUF der Zielgeraden noch scheitert…

      Haare ziehen ist ätzend…bisher ist der Zwargh noch sehr süß mit Nr. 2 aber mal sehen 😬

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  2. Den Like gibt’s für für das süße kleine Ding :)

    Die restliche Geschichte ist einfach nur Mist. Als Vater habe ich das stets nur aus zweiter Reihe mitbekommen, aber nach zwei Geburten (je über 30 Stunden) und jeweils Notkaiserschnitt am Ende inkl. der folgenden Eingeschränktheit, mit der du dich jetzt rumschlagen musst, hast du mein vollstes Mitgefühl. Die Hauptsache ist aber tatsächlich, dass Zwarghzwo da ist und das freut mich ungemein für dich/euch :)

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      1. …kritisch nicht, aber komisch…ich frage mich jetzt, ob man sich das Aufschlitzen nicht hätte sparen können. Also ich wollte das eh nicht, aber in dem Moment war ich auch nicht mehr klar…

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      2. Puh, naja. Solche Gedanken sind berechtigt – aber im Nachgang sowieso nicht zu ändern?
        Man entscheidet in einer Situation immer, wie man glaubt, dass es das beste ist – ohne es genau zu wissen?
        Ich hoffe, die Überlegung zerstört nicht deine Gedankenwelt…

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      3. Mnja…i know. Am wichtigsten is eh, dass Nr.2 ok ist ABER so für mich nervts mich seit Tag 1, dass das so ausgegangen ist 😑

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      4. Darf ich ganz naiv fragen, warum? Ich weiß, dass Kaiserschnitte verhasst sind und ich selbst habe keine Kinder und kanns nicht sagen. Aber was ist der schlimmste Faktor daran? Ich stell mir sowohl die natürliche Geburt als auch den Kaiserschnitt als EXTREM schmerzhaft vor…

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      5. Tja also ich glaube, dass ist zum einen ne mentale Sache – beim geplanten Kaiserschnitt machen sie’s bevor man überhaupt Wehen hat. Man hat dann quasi kein „Geburtserlebnis“ – Notkaiserschnitt is nochmal mehr kacke, denn mit Vollnarkose kriegt man ja nix mit und das Kind erst übergeben, wenn alles gelaufen ist. So oder so isses aber ne OP und das Aua danach ziemlich groß. Bei ner „normalen“ Geburt tuts zwar weh, aber wenns raus ist, ists durchs Adrenalin nicht mehr so schlimm und wird dann besser. Ist auch nur persönliches Empfinden. Wobei ich ja doppelt „Spass“ hatte…erst das komplette Aua mit Wehen und dann nochmal das OP Aua danach 😑

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