oh mann…was’n tag…was’ne nacht und was’ne fahrt…
unglaubliche szenen spielten sich ab…
donnerstag abend sollte ja gemeinschaftlich getrunken werden…astrein – startschuss fiel im biergarten mit tatsächlich voll versammelter mannschaft…so weit so gut…
der klos war scheisse wie immer, frau von und zu lies endlich die katze aus dem sack betreffend der position, die sie TATSÄCHLICH einnehmen soll (was nicht nur ich ziemlich krass fand, denn ich dachte immer man müsste für so einen job doch mehr plan von bestimmten dingen haben oO) und der rest war eigentlich ziemlich entspannt. sogar der typ, der nie mit war und immer im zimmer hockte bestellte sich ne maß und wurde richtig gesprächig…
im anschluss sollte dann noch die prollodisco aufgesucht werden…eigentlich…
der kollege, mit dem ich die vergangenen tage immer nett bier getrunken hatte und ich hatten keinen bock…wir beschließen bei der biersache weiter zu machen und zogen uns zurück…danke hier für die dämlichen kommentare der sensationsgeilen meute *hust*
was dann folgte war trotzdem irgendwie ziemlich…äh…wirr? keine ahnung…ganz komisch…irgendwann beschlossen wir jedenfalls, dass es nix bringen würde jetzt pennen zu gehen, da man ja auch gleich wach bleiben könnte…[...]
so trug es sich zu, dass ich ohne jeglichen schlaf des morgens ins letzte gefecht zog und mir vorkam, als wäre ich irgendwie im falschen film…immerhin hatte ich den besten test von allen (wie auch immer es dazu kam) und bin nicht eingepennt (wie auch immer ich das geschafft habe).
schlimmer war eh noch die rückfahrt. dank ferienbeginns hinterm weißwurstäquator brauchte ich mal eben schlanke 8 stunden inklusive miesesten staustehens und irgendwann auch miesester halluzinationen, weil ich total durch war und nur dank 1,5 litern red-bul*-austauschgetränk noch irgendwie am leben war…was’n höllenritt. echt…kurz nach mitternacht war ich erst zu hause und fühle mich heute noch wie vom bus gestriffen. und verwirrter als je zuvor…so am rande…meine fresse…
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